Webflow ist gut. Custom Next.js ist oft besser.
Webflow ist ein ausgezeichnetes Tool für bestimmte Anwendungsfälle. Wenn Ihr Projekt aber wächst, eigene Logik braucht oder die monatlichen Kosten unverhältnismässig hoch werden, ist Custom Next.js die ehrliche Alternative.
- Keine Traffic-Limits, keine plötzlichen Plan-Upgrades
- Eigene Backend-Logik möglich (Buchungen, Rechner, APIs)
- Volle Kontrolle, kein Vendor-Lock-in
- Schweizer Hosting möglich, ab CHF 2'800
Wann Webflow die richtige Wahl bleibt
Wir sind ehrlich: Webflow hat seine Stärken.
Reine Marketing-Seiten
Wenn Sie ein bis fünf Marketing-Seiten brauchen ohne komplexe Logik, ist Webflow schnell und solide. Designer können ohne Entwickler arbeiten, das spart Zeit.
Schnelle Prototypen
Für MVPs und Konzept-Tests ist Webflow ideal. In Stunden statt Tagen zur funktionierenden Webseite. Wenn das Konzept passt, kann man später migrieren.
Kleine Portfolios
Für Designer, Fotografen oder Künstler mit Portfolio ohne Buchungen oder Shop ist Webflow oft die einfachste Wahl. Visuelle Stärken werden gut ausgespielt.
Webflow vs. Custom Next.js
Direkter Vergleich der wichtigsten Kriterien.
Wann Custom Next.js gewinnt
Sechs konkrete Situationen, in denen Custom die bessere Wahl ist.
Monatskosten zu hoch
Wenn Sie pro Monat über CHF 50 für Webflow zahlen, ist eine Custom-Lösung in 24 bis 36 Monaten amortisiert und danach deutlich günstiger.
Eigene Backend-Logik
Buchungssystem, Preisrechner, API-Integration mit CRM oder ERP. In Webflow nur über teure Drittservices oder gar nicht. In Next.js Standard.
Wachsender Traffic
Webflow-Pläne haben harte Traffic-Limits. Bei Erfolg explodieren die Kosten. Custom Next.js skaliert auf Vercel oder Schweizer Servern ohne Plan-Wechsel.
Schweizer Datenschutz
Webflow hostet in den USA. Für Schweizer KMU mit DSG-sensiblen Daten oft problematisch. Custom Next.js läuft auf Hostpoint, Infomaniak oder Exoscale.
Kein Lock-in gewünscht
Webflow-Export ist eingeschränkt. Wer langfristig flexibel bleiben will, baut auf offenen Technologien wie Next.js, das überall lauffähig ist.
Mehrsprachigkeit komplex
Webflow-Mehrsprachigkeit ist teuer und limitiert. Custom Next.js mit next-intl bietet volle Kontrolle, ideal für CH-Webseiten in DE/FR/IT.
Webflow oder Custom: ehrliche Entscheidungs-Hilfe
Wenn Sie eine reine Marketing-Webseite mit unter 10 Seiten und ohne Spezialfunktionen brauchen, kann Webflow tatsächlich die richtige Wahl sein. Schnell aufgesetzt, gut aussehend, mit anständigem Pricing in der Einstiegsklasse. Wir empfehlen es selten, aber wir verteufeln es auch nicht.
Sobald Ihr Projekt aber eigene Logik braucht, mehrsprachig wird, in der Schweiz hosten muss oder Sie monatlich über CHF 50 zahlen, kippt die Rechnung. Eine Custom Next.js Webseite kostet einmalig ab CHF 2'800, läuft danach auf Schweizer Hosting für CHF 15 pro Monat und gehört Ihnen vollständig. Kein Plan-Upgrade-Risiko, keine Traffic-Limits, keine Begrenzungen bei Spezialfunktionen.
Standort Bern, persönliche Betreuung. Wir analysieren in einem 30-minütigen Erstgespräch, ob ein Wechsel sich für Sie lohnt oder ob Webflow weiterhin die richtige Wahl ist. Ehrliche Empfehlung, kein Verkaufs-Pitch.
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Migrationspfade, Alternativen und Standort.
Lohnt sich der Wechsel für Sie?
30 Minuten Erstgespräch, ehrliche Einschätzung. Wir sagen Ihnen, ob ein Wechsel von Webflow sich für Ihr Projekt rechnet.
Kostenloses BeratungsgesprächHäufige Fragen zu Webflow vs. Next.js
Ist Webflow grundsätzlich schlecht?
Nein. Für reine Marketing-Seiten, Landingpages und kleinere Portfolios funktioniert es ausgezeichnet. Probleme entstehen bei Wachstum, eigener Backend-Logik oder steigenden Traffic-Limits.
Wann lohnt sich ein Wechsel zu Custom Next.js?
Drei Auslöser: monatliche Kosten über CHF 50, Bedarf an Backend-Logik (Buchung, Rechner, API), oder Wunsch nach vollem Code-Besitz ohne Lock-in.
Was kostet eine Custom Next.js Webseite?
Webflow: CHF 25 bis 300+/Mt. Custom Next.js: einmalig ab CHF 2'800, danach CHF 8 bis 30/Mt. Hosting. Break-even oft nach 18 bis 32 Monaten.
Kann ich meine Webflow-Inhalte migrieren?
Ja, Inhalte und Bilder lassen sich exportieren und in Headless CMS oder MDX überführen. Saubere 301-Redirects schützen Ihr Google-Ranking.
Ist Custom Next.js schwieriger zu pflegen?
Mit Headless CMS wie Sanity oder Payload genauso einfach wie Webflow. Vorteil: kein Plattform-Lock-in, frei skalierbar.
Wie lange dauert die Migration von Webflow?
Typisch 3 bis 6 Wochen. Während der Migration läuft Webflow weiter, der Wechsel erfolgt am Ende ohne Ausfallzeit.
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